Häufige Fragen

Häufige Fragen bei Hypnose-Anwendungen

Wie fühlt sich Hypnose an?

Kennst du das Gefühl des Dahindösens oder Tagträumens, also eines natürlichen Entspannungszustandes? Wenn du zum Beispiel ganz in ein Buch, ein Lied oder einen Film vertieft bist? Wenn ja, weißt du bereits, wie sich Hypnose anfühlt. Es ist ein Gefühl angenehmer und tiefer Entspannung. Du bist dennoch bei Bewusstsein und bekommst alles mit.

Was ist Hypnose?

Unter Hypnose versteht man ein Verfahren, mit dem eine hypnotische Trance erreicht werden soll, die sich durch erhöhte Aufmerksamkeit und tiefe Entspannung kennzeichnet. In diesem „hypnotischen“ Zustand sind sowohl die Ansprechbarkeit des Unterbewusstseins als auch die Konzentration auf eine bestimmte Sache stark erhöht. Dadurch können bestimmte Phänomene verstärkt oder überhaupt erst wahrgenommen werden.

Wie ist der Ablauf einer Hypnoseanwendung

In einem ersten kostenlosen Telefongespräch reden wir über dein Anliegen und wie ich dir helfen kann. Ich beantworte Fragen, erkläre dir, was während der Hypnose-Sitzung geschehen wird und wie die Hypnose wirkt.

Während der Hypnose-Sitzung wirst du in einen Zustand angenehmer Tiefenentspannung versetzt, in dem das bewusste Denken zurücktritt und das Gehirn aufnahmefähig wird für neue Eindrücke. Dadurch wird es möglich, dein Problem zu lindern oder zu lösen.

Nach Abschluss der Sitzung besprechen wir das weitere Vorgehen. Wie erging es dir während der Sitzung? Sind mehrere Behandlungen notwendig?

Bitte plane für den Ersttermin 1,5 bis 3 Stunden ein. Nach der Sitzung ist bei Bedarf weitere Unterstützung möglich.

Bin ich hypnotisierbar?

Generell ist jeder Mensch hypnotisierbar, wenn er sich darauf einlassen möchte. Trance ist ein natürlicher Zustand, den jeder Mensch täglich erlebt: nämlich kurz vor dem Einschlafen und kurz vor dem Aufwachen.

Bin ich dem Hypnotiseur willenlos ausgeliefert?

Nein. Du hast stets die volle Kontrolle darüber, was mit dir in Hypnose geschieht und bekommst alles mit, was um dich herum passiert. Im Unterschied zum Wachzustand steht einzig die körperliche, geistige und emotionale Entspannung für dich im Vordergrund. Dein Verstand bleibt zwar gegenwärtig, aber nicht mehr allgegenwärtig. Beide, du und der Hypnotiseur, müssen sich voll und ganz auf die Hypnose einlassen und sich über die Ziele der Sitzung einig sein. Vor allem aber braucht es Vertrauen in die Kompetenz des Hypnotiseurs.

Alle Suggestionen und Anweisungen des Hypnotiseurs können nur dann ihre Wirkung entfalten, wenn du es auch so willst. Deine Selbststeuerungsfähigkeit und dein eigener Wille bleiben völlig erhalten und sind während der gesamten Hypnosesitzung präsent – und das ist auch gut so! Niemand kann dich in Hypnose gegen deinen Willen zu irgendetwas zwingen. Für eine erfolgreiche Hypnose gelten zwei Faktoren: das Ergebnis muss für dich sowohl erstrebenswert als auch erreichbar sein. Dein Unterbewusstsein akzeptiert somit nur, was das (analytische und kritische) Bewusstsein für gut befindet und selbst möchte.

Diese Fakten geben dir die Sicherheit, dass die Hypnose sofort zusammenbricht und du sofort hellwach wirst, sobald dir eine Suggestion gesetzt wird, die außerhalb deiner Persönlichkeitsstruktur liegt. Das Wachbewusstsein ist zwar in den Hintergrund gedrängt, kann und wird aber jederzeit wieder aktiv, wenn etwas gegen deine innere Überzeugung, Moral- oder Wertvorstellungen und deinen ausdrücklichen Willen passiert.

Warum funktioniert Hypnose eigentlich?

In dem Entspannungszustand, den du durch die Hypnose erreichst, können sowohl Blockaden gelöst als auch positive Suggestionen im Unterbewusstsein platziert und verankert werden. Deine „alten“ Programmierungen können überarbeitet oder verändert werden.

Bin ich nach der Hypnose wieder voll einsatzfähig?

Plane dir etwas Zeit für dich selbst nach der Hypnosesitzung ein, in der du die Erfahrungen und Eindrücke aus deiner Sitzung reflektieren und verarbeiten kannst, insbesondere nach einer etwas längeren und intensiveren Sitzung. Du könntest in der Natur spazieren gehen und die Erlebnisse erst einmal sacken lassen.

Spreche ich in Trance über Dinge, die ich im Wachzustand lieber für mich behalten hätte?

Nein. Gegenseitiges Vertrauen ist der zentrale Aspekt in jeder Hypnosesitzung. Der ausgebildete Hypnotiseur wird nur Fragen stellen, mit deren Hilfe du deinem im Vorfeld gesetzten Ziel für die Hypnosesitzung näher kommst und dein Problem löst.

Deine eigenen Antworten können übrigens manchmal auch für dich selbst sehr überraschend sein. Warum hast du gerade so und nicht anders geantwortet? Wie bist du ausgerechnet auf diese ausgefallene Idee gekommen? Das liegt daran, dass in Trance dein Unterbewusstsein die Führung übernimmt und das Bewusstsein in den Hintergrund tritt.

In Trance werden genauso Dinge erzählt bzw. verschwiegen wie im Wachzustand. Manchmal ist es sogar unmöglich, die unter Hypnose hochkommenden Gefühle oder das Erlebte in Worte zu fassen. Du entscheidest dich  immer selbst, welche Informationen du freiwillig Preis gibst. Am Ende solltest du dir die Frage stellen, warum du die Hilfe des Hypnotiseurs suchst und daran denken, dass möglichst ehrliche Antworten dir bei der Bearbeitung deiner Themen am Besten helfen.

Ist Hypnose gefährlich?

Es gibt keinen Grund, vor Hypnose Angst zu haben. Du wirst weder bewusstlos noch verlierst du die Kontrolle. Ganz im Gegenteil: Du kannst dich an alles erinnern und behältst deinen freien Willen. Vergiss also besser alles, was du in Bezug auf Hypnose jemals im Fernsehen oder auf einer Showbühne gesehen hast.

Qualifizierte Hypnose beinhaltet weder Gefahren noch negative Nebenwirkungen. Um etwaige Risiken von Beginn an auszuschließen, wird dein gesundheitlicher Zustand vor der Hypnose-Anwendung über einen Fragebogen abgefragt.

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